Medienpreis Mittelstand: IKK classic unterstützt Prämierung

Medienpreis Mittelstand: IKK classic unterstützt Prämierung wertvoller journalistischer Beiträge - Frank Hippler, Vorstandsvorsitzender der IKK classic, hielt die Laudatio bei der Auszeichnung (Foto)

Mit Video über das Handwerk erfolgreich

Vor mehr als 100 Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Medien wurde jetzt der Medienpreis Mittelstand im Haus der Commerzbank in Berlin verliehen. Die Auszeichnung wurde in sechs Kategorien vergeben, die mit jeweils 2000 Euro dotiert waren.

Einen Sonderpreis erhielt Nachwuchsjournalistin Eva Schulz, die für ihren Videobeitrag „Meister statt Master. Handwerk for the win!“ geehrt wurde. „Mit ihrem Video über den Nachwuchsmangel im Handwerk hat Eva Schulz einem wichtigen Thema eine Reichweite verschafft, für die sich das Handwerk nur bedanken kann“, sagte Frank Hippler, Vorstandsvorsitzender der IKK classic.

In ihrem Film spricht Schulz mit jungen Handwerkern über Anerkennung ihres Berufs, Vorurteile gegenüber dem Handwerk, Karrierechancen, Gehalt und Zukunftsperspektiven. Das Fazit der Nachwuchsjournalistin am Ende des Beitrags: Für Master statt Meister entscheiden sich immer noch viel mehr junge Leute, weil die Anerkennung für die handwerklichen Berufe einfach zu wenig vorhanden ist. Der Film ist informativ und unterhaltsam zugleich. Er entstand im Rahmen der Reihe „Deutschland3000“, die junge Menschen auf YouTube und Facebook für politische Themen begeistern soll.

Wir erleben hier eine Konkurrenz der Qualität, die immer wieder spannend ist

Aus den zahlreichen Bewerbungen wählte die Jury die 21 besten Beiträge aus, von denen wiederum am Ende sieben als Sieger hervorgingen. Besonders hart umkämpft war die Kategorie „Print national“, für die 53 Beiträge eingereicht wurden – darunter von Journalisten namhafter Medien wie Capital, Stern, Wirtschaftswoche, Welt am Sonntag, FAZ, Hamburger Abendblatt, Impulse, Bayerischer Rundfunk und Westdeutscher Rundfunk.

Durchsetzen konnte sich am Ende Georg Fahrion vom Wirtschaftsmagazin Capital mit seinem Beitrag „Die Laserkanone“. „Die eingereichten Beiträge spiegeln die thematische Breite und das hohe journalistische Niveau wieder, auf dem Berichterstattung über den Mittelstand heute stattfindet. Wir erleben hier eine Konkurrenz der Qualität, die immer wieder spannend ist“, sagte Hippler.

Der Medienpreis Mittelstand wird seit 15 Jahren in inzwischen sieben Kategorien von den Wirtschaftsjunioren Deutschland verliehen und unter anderem von der IKK classic unterstützt – mit dem Ziel, dem deutschen Mittelstand die Aufmerksamkeit und Würdigung zu geben, die er verdient. „Um den deutschen Mittelstand beneidet uns die ganze Welt. Obwohl 95 Prozent der deutschen Wirtschaft mittelständisch geprägt sind, kommen die kleinen und mittleren Unternehmen in der Presse kaum vor“, bemängelt Kristine Lütke, Bundesvorsitzende der Wirtschaftsjunioren Deutschland. „Die 124 Einreichungen in diesem Jahr beweisen doch, dass es im Mittelstand viele spannende Geschichten zu erzählen gibt. Mein Dank gilt allen Gewinnern und Nominierten, die den Weg in die Provinz nicht gescheut haben, um die Erfolgsgeschichten des Mittelstands aufzuspüren.“

Medienpreis Mittelstand

Der nächste Wettbewerb startet am 1. September 2018. Mehr Informationen gibt es hier!

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